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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Der japanische Yen stieg während volatiler Handelsaktivitäten gegenüber dem US-Dollar sprunghaft auf 156 an, da die Märkte weiterhin auf eine mögliche Intervention der japanischen Behörden achteten. Die Währungsbewegung folgte auf Äußerungen des Gouverneurs der Bank of Japan, der keine Dringlichkeit für Zinserhöhungen sah, was zu Unsicherheit an den Devisenmärkten führte. Der Artikel erwähnt auch andere Währungsbewegungen, darunter Kursgewinne des Schweizer Frankens und Rekordtiefs der indonesischen Rupiah.
Die Wall Street zeigte eine gemischte Performance: Der Dow Jones fiel um 0,7 %, während der S&P 500 und der Nasdaq unverändert blieben. Der Silberpreis stieg aufgrund der Zinssenkungen der Federal Reserve, geopolitischer Spannungen und einer starken Nachfrage seitens der Anleger auf ein Rekordhoch von über 100 US-Dollar pro Unze. Der Markt wurde durch geopolitische Entwicklungen beeinflusst, darunter die Zollandrohungen von Präsident Trump gegenüber europäischen Ländern wegen Grönland, die später durch diplomatische Gespräche entschärft wurden.
Demokratische Abgeordnete unter der Führung von Dan Goldman, Elizabeth Warren und Richard Blumenthal fordern eine Untersuchung der Umleitung von über 25.000 Mitarbeitern der Bundespolizei von Ermittlungen gegen Wirtschaftskriminalität zur Durchsetzung von Einwanderungsgesetzen durch die Trump-Regierung. In einem Schreiben an mehrere Generalinspektoren wird die Besorgnis zum Ausdruck gebracht, dass diese Umverteilung die Einheiten für Wirtschaftskriminalität bei Behörden wie dem FBI, der Steuerbehörde IRS, dem Außenministerium und der Heimatschutzbehörde HSI ausgehöhlt hat, sodass Finanzdelikte wie Betrug, Steuerhinterziehung und Geldwäsche nicht mehr untersucht werden und die Fähigkeit der Bundesregierung, mächtige Akteure zur Rechenschaft zu ziehen, untergraben wird.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, warnt davor, dass KI einen „Tsunami“ auf den Arbeitsmärkten auslöst, der insbesondere junge Menschen und Einstiegsjobs bedroht. Sie zitiert eine Studie des IWF, wonach KI 60 % der Arbeitsplätze in fortgeschrittenen Volkswirtschaften betreffen könnte, wobei die Hälfte der betroffenen Arbeitnehmer potenziell davon profitieren würde, während andere mit der Automatisierung wichtiger Aufgaben konfrontiert wären. Das rasante Tempo der KI-Entwicklung birgt die Gefahr, dass die Fähigkeit der Politik, sie zu regulieren, nicht Schritt halten kann, was möglicherweise zu einer Verdrängung der Mittelschicht und zu weniger Chancen für Berufseinsteiger führen könnte.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, warnte in Davos, dass KI eine „Tsunami“-Bedrohung für junge Arbeitnehmer und Einstiegsjobs darstellt. Untersuchungen des IWF zeigen, dass KI 60 % der Arbeitsplätze in fortgeschrittenen Volkswirtschaften betreffen könnte. Während einige Arbeitnehmer von Produktivitätssteigerungen profitieren könnten, sind Einstiegsjobs, die administrative Aufgaben erfordern, besonders anfällig für Automatisierung, was möglicherweise zu niedrigeren Löhnen und einer Verlangsamung der Einstellungstätigkeit führen könnte. Das rasante Tempo der KI-Entwicklung droht die Fähigkeit der Politik zu übersteigen, ihre Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zu regulieren.
Der deutsche DAX schloss am Freitag nahezu unverändert bei 24.901 Punkten und zeigte damit nur minimale Bewegungen am Aktienmarkt. Der Index hatte am Vortag 1,2 % zugelegt, verlor jedoch aufgrund des Grönland-Streits zwischen den USA und Europa im Wochenverlauf über 1,5 %. Die Aufmerksamkeit des Marktes richtete sich auf neue Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland, bei denen es in Abu Dhabi zu den ersten direkten Verhandlungen seit Monaten kam, die von den USA vermittelt wurden und als konstruktiv beschrieben wurden.
Die USA treiben konkrete Gesetze voran, um Mineralvorräte im Wert von 2,5 Milliarden Dollar anzulegen, während die EU wegen ihrer zu langsamen und zögerlichen Umsetzung ihres RESourceEU-Plans in der Kritik steht. Experten warnen davor, dass europäische Seltenerdunternehmen aufgrund schnellerer Finanzierungen, schnellerer Genehmigungen und niedrigerer Kosten in die USA abwandern könnten, und weisen auf den Wettbewerbsnachteil hin, den Europa bei der Sicherung kritischer Rohstofflieferketten hat.
Die Wall Street zeigte eine gemischte Performance: Der Dow Jones verlor 0,5 %, der S&P 500 blieb unverändert und der Nasdaq legte um 0,7 % zu. Die geopolitischen Spannungen aufgrund von Trumps Zollandrohungen gegenüber europäischen Ländern wegen der Diskussionen über den Kauf Grönlands führten zu einer Nachfrage nach sicheren Anlagen und trieben den Goldpreis auf ein Rekordhoch von fast 5.000 US-Dollar und den Silberpreis erstmals über 100 US-Dollar pro Unze. Ein Chip-Aktienwert verlor Berichten zufolge inmitten der turbulenten Handelswoche 16 %.
Der Silberpreis hat mit über 100 US-Dollar pro Unze einen historischen Höchststand erreicht und sich innerhalb eines Jahres mehr als verdreifacht, was auf die Unsicherheit der Anleger aufgrund geopolitischer Konflikte, hoher Verschuldung und eines schwachen Dollars zurückzuführen ist. Der Anstieg wird sowohl durch die Investitionsnachfrage als auch durch fundamentale Faktoren wie die industrielle Nutzung in Technologien für die Energiewende, Versorgungsdefizite und knappe physische Lagerbestände angetrieben. Experten prognostizieren einen anhaltenden Aufwärtsdruck durch die Elektrifizierung und die KI-getriebene Nachfrage, trotz Bedenken hinsichtlich einer Überdehnung des Marktes und möglicher Änderungen der chinesischen Exportpolitik.
David Miller, stellvertretender Vorsitzender des Investmentbankings bei Santander und ehemaliger Co-Leiter der Investmentbank von Credit Suisse, geht nach drei Jahrzehnten Karriere in den Ruhestand. Miller kam 2023 im Rahmen der Einstellungswelle der Bank nach dem Zusammenbruch von Credit Suisse zu Santander. Santander hat sein Investmentbanking-Geschäft in den USA ausgebaut und 339 Mitarbeiter in seinen globalen Unternehmens- und Investmentbanking-Bereich aufgenommen, der in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 einen Umsatz von 6,4 Milliarden Euro erzielte.

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